Wie kann ich meine Neurodermitis
in den Griff bekommen?

Neurodermitis kann sich auf viele Aspekte deines Alltags auswirken. Doch es gibt immer mehr neue Wege, die dir helfen können, die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten.


Erfahre hier, wie dir ein Besuch bei deinem behandelnden Arzt helfen kann.

Mit diesen drei einfachen Schritten bereitest du dich gut auf das Gespräch mit deinem Arzt vor:

Welchen Einfluss hat deine Neurodermitis auf dich und dein Leben?

Neurodermitis hat nicht nur sichtbare Auswirkungen, sondern auch nicht sichtbare.

Setze dir Ziele

Dieser Schritt ist besonders wichtig: Mithilfe konkreter Ziele kann dein Arzt besser verstehen, was du mit deiner Neurodermitis-Therapie erreichen willst, und dir entsprechend helfen.

Plane deinen nächsten Arztbesuch

Mit einer guten Vorbereitung kannst du die Voraussetzungen schaffen, damit dir dein Arzt bestmöglich helfen kann.

Es ist an der Zeit zu handeln

Die sichtbaren Beschwerden deiner Neurodermitis sind das Eine, die nicht sichtbaren das Andere: Es fällt nicht immer leicht, darüber zu reden, wie die Neurodermitis deinen Alltag beeinträchtigt. Ein offenes Gespräch mit deinem Arzt* über die Auswirkungen deiner Erkrankung und deine persönlichen Ziele bei der Behandlung kann dir helfen.

“Achtet auf euch, hört in euch rein, entdeckt eure Bedürfnisse.“

Erfahre hier mehr über Neurodermitis

Neurodermitis verstehen

Dein Behandlungsteam

Schluss mit Stuss: Mythen über Neurodermitis

Im Überblick: Ursachen, Krankheitszeichen und Folgen der Neurodermitis

Hier erfährst du, welche Experten* dir im Umgang mit deiner Neurodermitis helfen können

Nichts weiter als trockene Haut? Bloß zu viel Stress? Die häufigsten Neurodermitis-Mythen im Faktencheck.

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* Arzt oder Ärztin? Patient oder Patientin?
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird hier und im Folgenden nur die männliche Form verwendet, es sind aber grundsätzlich immer alle Geschlechtsidentitäten angesprochen.

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