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Das Ziel von symptomfreier Haut kann trotz Rückschlägen erreicht werden

Bereits als Kind stellte Meras Neurodermitis-Erkrankung sie täglich vor neue Herausforderungen. Schmerzende Haut, schlaflose Nächte aufgrund von Juckreiz und Zweifel am eigenen Aussehen waren jahrelang ihre Begleiter. Und obwohl Mera auf ihrem Weg viele Rückschläge erlebt hat, gab sie nie auf und fand schließlich durch den Besuch beim richtigen Dermatologen ihren Weg, mit der Krankheit umzugehen. Dabei stets an Meras Seite: Ihr Mann Mudi, der sie bei allen Rückschlägen auffängt und sie dazu motiviert, nicht aufzugeben.

Eine innovative Systemtherapie änderte alles

Der entscheidende Wendepunkt kam mit Hilfe einer modernen Systemtherapie. Mera konnte ihr Studium beenden und ohne Angst vor dem nächsten Schub in das Berufsleben starten. Ein stetiger Begleiter auf Meras Weg mit Neurodermitis ist ihr Wunsch eine eigene Familie zu gründen. Insbesondere durch ihren Kinderwunsch hat Mera gemerkt, wie wichtig offene Gespräche ihrem Arzt sind: „Wer Neurodermitis hat und Kinder möchte, sollte sich frühzeitig über Therapiemöglichkeiten von Dermatolog*innen beraten lassen.“

Kleine Schritte aber große Wirkung

Auch der Alltag spielt bei Neurodermitis eine große Rolle. Ernährung, Bewegung, Entspannung und Schlaf können das Wohlbefinden in der eigenen Haut spürbar verbessern. Oft sind es die kleinen und zunächst unscheinbar wirkenden Routinen, die bei Neurodermitis einen riesigen Unterschied machen können. Entscheidend dabei ist, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten. Jede und jeder sollte Routinen finden, die sich gut und richtig anfühlen.


Du möchtest noch mehr über Meras Neurodermitis-Geschichte erfahren? Dann schau dir die 5. Ausgabe unseres Patientenmagazins an!

Auch in den vorherigen Ausgaben unseres Patientenmagazins findest du spannende Geschichten von Neurodermitis-Betroffenen, Interviews mit Expert*innen sowie hilfreiche Tipps rund um das Thema Neurodermitis. Hier findest du die Blogbeiträge mit den Downloadlinks: